Lady Stefanie, eine große Blondine mit High Heels, besitzt einen nackten Mann, der an der Wand gefesselt ist, in einem steinernen Kerker. Er ist komplett fixiert, Arme nach oben, während sie wie eine Königin über ihm thront – langes Haar, schlank aber kurvig, blasser Teint unter flackernden Fackeln und rotem Licht. Sie zwingt ihn, aus einem kleinen Becher zu trinken, eine Art ‚Gift‘, wie der Titel andeutet, dann packt sie seinen Schwanz, um ihn zu kontrollieren. Ihre Dominanz ist absolut: sie schlägt ihn, zwingt ihn zum Betteln, steht mit Händen in den Hüften da, als würde sie ihr Eigentum inspizieren. Die Kamera bleibt eng an ihrem Gesicht und seinen Reaktionen – jeder spöttische Blick, jeder Schmerz ist sichtbar. Die Kerkerkulisse wirkt echt, mit Ketten, Fässern, Bögen und tiefen Schatten, mittelalterlich und brutal. Szenen beinhalten Zwangstrinken, Schwanzkontrolle, verbale Demütigung und totale männliche Unterwerfung. Keine Penetration, aber jede Menge Machtspielchen und femdomine Spiele im Kopf.