Kristie Bish sitzt auf einer Couch in einem dunklen Wohnzimmer, trägt ein lockeres Tanktop, lange dunkelblaue Haare fallen über ihre Schultern, Tattoos ziehen sich an einem Arm entlang. Sie spricht direkt in die Kamera, gestikuliert mit den Händen, als würde sie einer Freundin alles verraten. Der ganze Clip dreht sich um die Geschichte mit dem Mikropenis ihres Freundes – wie alles anfing, wann sie es bemerkte und wie es sich wirklich anfühlt, ihm einen zu blasen. Sie geht ins Detail – Größe, Konsistenz, wie schwer es ist, so zu tun, als wäre es geil, wie sie anfangs lachte, bis das schlechte Gewissen kam. Keine echten Sexszenen, nur Kristie, extrem ehrlich und roh, mit Mimik zwischen Sarkasmus und fast Mitleid. Man sieht ihren Freund nicht, nur ihre Reaktionen während der Erzählung, Pausen, Handbewegungen, als könnte sie es immer noch nicht fassen.